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Sicherheitslücke

Dropbox-Hack: 68 Mio. Passwörter öffentlich

68 Millionen Dropbox Passwörter sind nun der Öffentlichkeit zugänglich. Es ist Zeit, Passwörter zu überprüfen und die 2-Faktor-Authentifizierung anzuwenden.

Microsoft ruft zu Sicherheitsupdates auf

Jeden zweiten Dienstag im Monat gibt Microsoft neue Sicherheitsupdates heraus. Es ist wieder an der Zeit, Sicherheitslücken zu schließen.

Welchen Schutz gibt es gegen schädliche Skripte in kompromittierten Webseiten

Schädliche Skripte sind einige der gefährlichsten Methoden, die Cyber-Kriminellen benutzen. Sie sind schwierig zu erkennen, sagt Josep Albors.

Sicherheitslücken in QuickTime für Windows

Nutzer von QuickTime für Windows sind jetzt dazu angehalten, das Programm so schnell wie möglich los zu werden.

Windows XP: Das Zombie-OS “lebt”

Windows XP – das Zombie-Betriebssystem läuft nach wie vor auf vielen PCs weltweit. Es gibt gute Gründe dafür, endlich Lebewohl zu sagen und zu wechseln.

Schwachstellen in iOS und OS X erlauben Passwortdiebstahl

Forscher der Indiana University, Peking University und des Georgia Institute of Technology haben gleich mehrere schwerwiegende Sicherheitslücken in Apples Betriebssystemen OS X und iOS entdeckt. Wie sie erklären, ermöglichen die Schwachstellen speziell gefertigten Apps, Daten anderer Programme auszulesen.

Millionen Computer durch BIOS-Schwachstelle gefährdet

Auf der CanSecWest-Konferenz in Vancouver, Kanada, haben zwei Sicherheitsforscher in ihrem Vortrag „How Many Million BIOSes Would You Like To Infect?“ vor Schwachstellen im BIOS vieler Computer gewarnt. Die gefundenen Sicherheitslücken ermöglichen Hackern offenabr relativ leicht, Angriffe auszuführen.

Sicherheitsbegriffe erklärt: Was bedeutet Zero Day?

Wenn du nicht zu jenen Nutzern gehörst, die sich Stundenlang mit Artikeln über Computersicherheit beschäftigen, sind dir so manche Begriffe vermutlich nicht ganz geläufig. Vor allem bei dem Begriff „Zero Day“ werde ich häufig um eine Erklärung gebeten. Also lasst uns schauen, was er bedeutet.

Betriebssysteme: Von Schwachstellen und anderen Gefahren

Mal ganz ehrlich, wer ist der Meinung, dass OS X und iOS die derzeit gefährdetsten Betriebssysteme sind? Nun, ich kann es auch nicht glauben, auch wenn ich in den letzten Jahren immer wieder eine Menge Hass-Nachrichten erhielt, wenn ich darauf hingewiesen habe, dass Apples Betriebssysteme nicht unverwundbar sind.

FREAK: Sicherheitslücke gefährdet iOS- und Android-Nutzer

Laut einem Bericht der Washington Post haben Forscher eine Sicherheitslücke namens FREAK entdeckt, die iOS- und Android-Browser betrifft. Die Schwachstelle ermöglicht potenziellen Angreifern, die vermeintlich sichere Verschlüsselung von einigen Webseiten zu knacken und anschließend auf sensible Daten zuzugreifen.

Blu-ray-Exploits ermöglichen Infizierung von Computern

Blu-ray-Fans sollten sich vor Angeboten aus dubiosen Quellen in Acht nehmen, denn Angreifer könnten Sicherheitslücken in verschiedenen Playern ausnutzen und beliebige Dateien von den Blu-ray Discs ausführen.

GHOST – die neue (alte) Linux-Schwachstelle

Forscher des Sicherheitsunternehmens Qualys haben eine schwerwiegende Schwachstelle in der glibc-Bibliothek von Linux entdeckt. Die Sicherheitslücke erlaubt Angreifern, ohne direkten Zugriff auf das System die Kontrolle zu übernehmen.

Project Zero: Google veröffentlicht Schwachstellen in OS X

Wie Ars Technica berichtet, hat Google vor wenigen Tagen im Rahmen des Project Zero Informationen über drei Sicherheitslücken in Apples Betriebssystem OS X veröffentlicht. Auf der Seite wird allerdings gesagt, dass keine dieser Schwachstellen als besonders kritisch eingestuft werde, da sie alle einen direkten Zugriff auf den jeweiligen Rechner erforderten.

Schmu in der SMU – Bug in AMD Prozessoren

Ein Highlight der Szene ist am Ende des Jahres immer wieder der Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs, der im letzten Dezember bereits zum 31. Male veranstaltet wurde. Dort präsentieren IT-Experten dem interessierten Publikum allerlei Interessantes, vorrangig zu Themen aus der Technologie, Gesellschaft und Utopie.

Windows-Sicherheit: Patientenakte 2014

Heute veröffentlichen wir unser White Paper zum Thema Windows-Sicherheit im Jahr 2014. Der Bericht enthält unter anderem interessante Informationen über Schwachstellen in Microsoft Windows und Office, die innerhalb des letzten Jahres gepatcht wurden, Drive-By-Downloads und Techniken zur Schadensbegrenzung.

Kritische Schwachstelle im Internet Explorer veröffentlicht

Wieder einmal wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer entdeckt, die von der Zero Day Initiative (ZDI) veröffentlicht wurde. Durch diese Schwachstelle können potenzielle Angreifer die Kontrolle über das System erlangen. Bislang sind allerdings keine kriminellen Ausnutzungsversuche bekannt.

Sicherheitslücke: Nachrichten lassen WhatsApp abstürzen

Nachdem WhatsApp bereits in der vergangenen Woche mit der Einführung der blauen Häkchen für Aufregung unter seinen Nutzern gesorgt hatte, folgt nun das nächste Problem. Wie die Internetseite The Hacker News berichtet, haben zwei indische Jugendliche eine Sicherheitslücke entdeckt, die es ermöglicht, die App eines anderen Nutzers zum Absturz zu bringen.

Unicorn Bug: Erster Angriff in freier Wildbahn

Vor kurzem hat Microsoft ein Patch für eine kritische Schwachstelle veröffentlicht, die im Internet Explorer (IE) eine Remote-Code-Execution ermöglicht. Die Schwachstelle, bekannt als Unicorn Bug CVE-2014-6332, wurde bereits im Mai dieses Jahres von einem Forscher des IBM X-Force Security Teams entdeckt.

DerpTrolling veröffentlichen über 5.000 Nutzerdaten

Die Hackergruppe DerpTrolling hat über Twitter ein Textdokument mit Nutzernamen und Passwörtern von 2.131 PlayStation-Net-, 1.473 Windows-Live- sowie 2.000 2K-Game-Studio-Nutzern veröffentlicht.

BND will zukünftig für 4,5 Mio. Euro Sicherheitslücken kaufen

Wie der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, will der Bundesdeutsche Geheimdienst BND künftig Informationen über Zero Day Exploits kaufen, um an verschlüsselte Informationen zu gelangen. Laut geheimen Unterlagen, auf die sich das Magazin beruft, sind hierfür von 2015 bis 2020 Ausgaben in Höhe von 4,5 Millionen Euro eingeplant.