Taylor Swift lacht über Hacker-Angriff

Die Twitter- und Instagram-Accounts von Taylor Swift wurden gehackt, doch die Sängerin nimmt es gelassen und lacht über die Drohung der Angreifer, Nacktbilder von ihr zu veröffentlichen.

Taylor Swift – die das viertbeliebteste Twitter-Konto weltweit hat – musste feststellen, dass ihr Account am Dienstagmorgen gehackt wurde. Wie Reuters berichtet, wurden die beleidigenden Tweets allerdings schnell entfernt. „Mein Twitter wurde gehackt, aber macht euch keine Sorgen, Twitter löscht die Hacker-Tweets und sperrt meinen Account, bis sie herausfinden, was passiert ist und mir neue Passwörter geben“, schrieb die Sängerin auf ihrer persönlichen Tumblr-Seite.

Kurz nach diesem Post folgte ein weiterer Eintrag, der lediglich aus dem Kommentar „Das wird ein langer Tag“ bestand und sich wohl darauf bezog, dass auch die Instagram-Seite der Sängerin Hackern zum Opfer fiel.

Wie The Guardian berichtet, wurde der Angriff von jemandem durchgeführt, der mit Lizard Squad in Verbindung steht. Hierbei handelt es sich um eine Hacker-Gruppe, die in der Vergangenheit häufiger von sich Reden gemacht hat – mit einem DDoS-Angriff gegen die Spielenetzwerke von Sony und Microsoft über Weihnachten oder aber als sie selbst zum Gejagten wurde. Die von den Hackern verfassten Tweets luden Swifts Follower ein, anderen Twitter-Accounts zu folgen. Diese gehörten zu Personen, die eigenen Angaben nach mit Lizard Squad in Verbindung stehen.

Diese beiden Accounts – einer davon enthielt Beweise, dass er die Kontrolle über Swifts Instagram-Konto hatte – wurden von Twitter gesperrt. Zuvor hatten die Hacker allerdings noch behauptet, Nacktbilder der Sängerin zu besitzen, die sie der Sängerin für drei Bitcoins (ca. 788 US-Dollar) zurückgeben würden.

Taylor Swift lachte allerdings über diese Drohung und erklärte in einem Tweet: „PS Gibt es hier irgendwelche Hacker, die behaupten, ‚Nacktfotos‘ zu haben? Psssh das hättet ihr gern, was? Viel Spaß beim Photoshoppen, denn ihr habt NICHTS.“

Taylor Swift Hacker-Angriff

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Autor , ESET